Behavioral Targeting

Behavorial Targeting: Werbung trifft Ihre Zielgruppe

Behavioral Targeting ist ein Begriff aus dem Online-Marketing und beruht auf der Methode, das Surfverhalten des Nutzers zu analysieren und diesem darauf basierend Werbung auszuspielen. Man spricht in dem Zusammenhang auch von verhaltensbasierter Zielgruppenansprache.
Je mehr Daten durch Behavioral Targeting gespeichert werden, desto effizienter kann mit den erstellten Nutzerprofilen gearbeitet werden. Denn in den Marketingmaßnahmen geht es nicht darum, Werbemaßnahmen auf jeden einzelnen Käufer abzustimmen, wohl aber darum homogene Gruppen zu ermitteln und dieser Gruppe passende Werbung auszuspielen.

Im Verlauf der weiteren Customer Journey werden diesen Nutzerprofilen beim weiteren Surfen nur Produkte oder Dienstleistungen angezeigt, die vermutlich interessant sind und dem Nutzerverhalten entsprechen. Von dieser zielgerichteten Werbeaussteuerung profitieren nicht nur Werbetreibende, sondern auch die Zielgruppen. Denn potenzielle Kunden erhalten dank Behavorial Targeting nur relevante Werbung angezeigt und Werbetreibende reduzieren Streuverluste und erzielen eine höhere Werbewirkung.

 

Behavioral Targeting kann auch mit einem modernen Tante-Emma-Laden verglichen werden: Tante Emma kennt alle Kunden persönlich und weiß genau, was diese präferieren und gibt aufgrund dieses Wissens Kaufempfehlungen ab. Bei Behavorial Targeting ist es nicht viel anders. Über das Sammeln von Daten über Cookies wird genau geschaut, wie sich Besucher im Onlineshop verhalten, darauf basierend wird dann passende Werbung (= Empfehlung) ausgespielt.

Ziel des Behavioral Targeting ist, Werbung zur richtigen Zeit am richtigen Ort auszuspielen und Streuverluste zu minimieren. Im Endeffekt soll natürlich die Conversion erhöht werden. Da der User die Inhalte sieht, nach denen er gesucht hat, trägt Behavioral Targeting zur besseren Performance der Online-Kampagne bei.

Für den Einsatz von Behavioral Targeting werden Daten über Cookies gesammelt, wie z. B. Informationen über die Nutzer zu Besuchsdauer, Absprungraten, betrachtete Produkte, auf was geklickt wird usw. Im Ergebnis weiß man über den Besucher dann, welche Produkte interessant sind, was nicht interessiert etc. Es werden also Verhaltensmuster und Interessen der User identifiziert und Nutzerprofile angelegt.

Behavioral Targeting kann auch mit einem modernen Tante-Emma-Laden verglichen werden: Tante Emma kennt alle Kunden persönlich und weiß genau, was diese präferieren und gibt aufgrund dieses Wissens Kaufempfehlungen ab. Bei Behavorial Targeting ist es nicht viel anders. Über das Sammeln von Daten über Cookies wird genau geschaut, wie sich Besucher im Onlineshop verhalten, darauf basierend wird dann passende Werbung (= Empfehlung) ausgespielt.

Ziel des Behavioral Targeting ist, Werbung zur richtigen Zeit am richtigen Ort auszuspielen und Streuverluste zu minimieren. Im Endeffekt soll natürlich die Conversion erhöht werden. Da der User die Inhalte sieht, nach denen er gesucht hat, trägt Behavioral Targeting zur besseren Performance der Online-Kampagne bei.

Für den Einsatz von Behavioral Targeting werden Daten über Cookies gesammelt, wie z. B. Informationen über die Nutzer zu Besuchsdauer, Absprungraten, betrachtete Produkte, auf was geklickt wird usw. Im Ergebnis weiß man über den Besucher dann, welche Produkte interessant sind, was nicht interessiert etc. Es werden also Verhaltensmuster und Interessen der User identifiziert und Nutzerprofile angelegt.

Beispiel für Behavioral Targeting:

Sie möchten sich ein neues hochpreisiges Designer-Sofa zulegen und suchen im Internet auf diversen Seiten nach einem passenden Modell. Aufgrund Ihres Suchverhaltens werden Ihnen von unterschiedlichen Möbelanbietern in den nächsten Tagen exklusive Sofas zum Kauf angeboten.

Behavorial Targeting funktioniert nur auf Webseiten, die auf die Cookies Zugriff haben. Beim Behavorial Targeting geht es nicht um das Sammeln von personenbezogene Informationen, sondern ausschließlich um grob erfasste Verhaltensdaten. Die Cookie-Technologie erstellt anonymisierte Nutzerprofile. Wird ein Computer in einer Familie allerdings von unterschiedlichen Familienmitgliedern genutzt, stößt Behavorial Targeting an seine Grenzen, denn die Nutzerprofile werden verfälscht.

 

Neben dem Behavioral Targeting gibt es weitere Targeting-Methoden, um Werbung gezielt zu platzieren. Die geläufigsten sind:

Content oder Contextual Targeting: Hier wird der Text einer Webseite ausgelesen und nur passende Werbung ausgespielt. Wenn es auf einer Webseite z. B. um das Thema Rheuma geht, liegen Werbetreibende hier mit dem Thema Ernährung bei Rheuma und passenden Rezepten sicherlich richtig.
Semantisches Targeting: Hier wird nicht nur nach einem bestimmten Keyword wie z. B. „Rheuma“ auf einer Webseite gesucht, sondern der gesamte Text einer Seite wird ausgelesen. Daraufhin werden themenspezifische Online-Kampagnen platziert.
Soziodemographisches Targeting: Über diese Methode wird Werbung anhand von soziodemographischen Kriterien wie Alter, Geschlecht usw. ausgespielt.
Retargeting: Hier werden die Nutzer angesprochen, die z. B. einen Kauf im Onlineshop abgebrochen haben.
Geo-Targeting: Über die IP-Adresse wird hier die Werbung regional ausgesteuert.
Technisches Targeting: Hier wird Werbung anhand von technischen Informationen ausgespielt, z. B. über den Browser, das Betriebssystem etc.)

Ihre Ansprechpartnerin für nutzerorientierte Werbung mittels Behavioral Targeting

Durch Behavorial Targeting hat sich die klassische umfeldzentrierte Werbung zur nutzerzentrierten Werbung gewandelt. Darunter leidet zwar die Reichweite einer Online-Kampagne, aber die Chance, einen Kauf auszulösen, steigt. Welche Targeting-Möglichkeiten sich Ihnen bieten und wie Sie diese sinnvoll in Ihre Kampagnen integrieren, besprechen Sie am besten mit unserer Online-Spezialistin Sabine Schätzer (schaetzer@trebbau.com,  Tel.: 0221 / 376 46 – 318).

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