E-Mail Bounce

Wodurch E-Mail-Bounces entstehen und wie man sie reduzieren kann

Eine E-Mail-Bounce ist eine Fehlermeldung, die eine nicht zustellbare E-Mail anzeigt. Der E-Mail- Server gibt dann eine Fehlermeldung, in der er Sie über die nicht zugestellte E-Mail in Kenntnis setzt. E-Mail-Bounces sind also in erster Linie Rückläufer auf ein Mailing. Der Begriff Bounce kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt so viel wie „rausschmeißen“. Es wird zwischen Hard- und Soft-E-Mail-Bounces unterschieden. Ein Hard-E-Mail-Bounce entsteht, wenn die E-Mail-Adresse nicht mehr existiert oder der Empfänger die E-Mail blockiert. Sollte dies der Fall sein, können Sie die E-Mail-Adresse aus Ihrem Verteiler löschen. Ein Softbounce wird hingegen bei einem temporären Fehler produziert. Ein Grund hierfür könnte beispielsweise ein zu volles Postfach oder ein Abwesenheitsassistent sein.

Entsteht ein E-Mail-Bounce, wird diese Adresse für einen bestimmten Zeitraum gesperrt. Dabei ist der Zeitraum davon abhängig, ob es sich um einen Hard- oder Softbounce handelt und von der Anzahl der missglückten Zustellungsversuche.

Die Gründe, warum es zu E-Mail-Bounces kommt, können unterschiedlich sein:

  • Die E-Mail-Adresse existiert nicht mehr, der Account wurde gelöscht.
  • Die E-Mail-Adresse ist falsch eingegeben.
  • Das E-Mail-Postfach des Empfängers ist voll.
  • Der Empfänger ist aufgrund von Wartungsarbeiten nicht erreichbar.
  • Die Empfänger-Domain wurde gelöscht.
  • Der Empfänger-Server zieht um und fällt für längere Zeit aus.
  • Die E-Mail-Adresse des Absenders wird als Spam eingestuft und vom Server direkt in den Spam-Ordner geschoben.
  • Die Inhalte der gesendeten E-Mail signalisieren eine Spam-Mail (z. B. Signalwörter wie Porno, Sex, aber auch zu viele Bilder oder Anhänge sorgen dafür, dass die E-Mail nicht im Postfach landet).

Die Gründe, warum es zu E-Mail-Bounces kommt, können unterschiedlich sein:

  • Die E-Mail-Adresse existiert nicht mehr, der Account wurde gelöscht.
  • Die E-Mail-Adresse ist falsch eingegeben.
  • Das E-Mail-Postfach des Empfängers ist voll.
  • Der Empfänger ist aufgrund von Wartungsarbeiten nicht erreichbar.
  • Die Empfänger-Domain wurde gelöscht.
  • Der Empfänger-Server zieht um und fällt für längere Zeit aus.
  • Die E-Mail-Adresse des Absenders wird als Spam eingestuft und vom Server direkt in den Spam-Ordner geschoben.
  • Die Inhalte der gesendeten E-Mail signalisieren eine Spam-Mail (z. B. Signalwörter wie Porno, Sex, aber auch zu viele Bilder oder Anhänge sorgen dafür, dass die E-Mail nicht im Postfach landet).

Reduzierung von E-Mail-Bounces

Viele Unternehmen setzen für ihre Kundenbindungsmaßnahmen Newsletter ein. Hier gilt es, die Bounce-Rate möglichst gering zu halten. Folgendes können Sie unternehmen, um Ihre E-Mail-Bounce-Rate möglichst gering zu halten:

  • Sie sollten nur E-Mail-Adressen kontaktieren, von denen Ihnen ein Double-Opt-In vorliegt.
  • Setzen Sie Ihre Blacklist vor jedem Versand ein.
  • Binden Sie bei Ihren Newsletter-Anmeldungen auf Ihrer Webseite ein Captcha (= Mechanismus) ein, um Manipulation oder Missbrauch Ihrer Internetseite zu verhindern.
  • Nutzen Sie nur aktive Adressen und schreiben Sie niemanden an, den Sie lange Zeit nicht mehr kontaktiert haben. Dieser weiß vermutlich nicht einmal mehr, wer Sie sind.

  

 

Hard- & Softbounces

Ein gutes E-Mail-Bounce-Management ist sehr wichtig. Hardbounces sollten sofort aus Ihrem Verteiler gelöscht werden. Softbounces sollten erst nach mehrmaligen Auftreten aus Ihrem Verteiler entfernt werden. Hintergrund hierbei ist, dass die technischen Probleme bei einem Softbounce in der Regel nur temporär auftreten.

  

Ihre Ansprechpartnerin für E-Mail Bounces und Standalone-Kampagnen:

Selbstverständlich arbeiten wir in der Neukundengewinnung nur mit Publishern, die eine geringe E-Mail-Bounce aufweisen und deren Datenbestand gepflegt ist. Sie wollen ja nicht für E-Mails zahlen, die gar nicht erst im Postfach Ihres Adressaten landen. Sabine Schätzer (schaetzer@trebbau.com, Tel.: 0221/ 376 46 – 318), unsere Online-Spezialistin macht Ihnen gerne ein individuelles Angebot für eine Standalone-Kampagne. Am besten kontaktieren Sie sie per Mail oder Telefon und besprechen mit ihr die Details.

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