Native Advertising

Native Advertising im Online-Marketing

Native Advertising bedeutet übersetzt so viel wie „Werbung im vertrauten Umfeld“. Beim Native Advertising passt sich die Werbung optisch und gestalterisch an die Inhalte an, die sie umgeben. Die Werbebotschaft wird dabei redaktionell verpackt. Im Printbereich ist diese Werbeform schon länger als Advertorial bekannt. Online kann der Begriff auch für Virales Marketing, Suchmaschinenwerbung, Werbung im Facebook-Feed oder Werbestrategien auf Twitter und Instagram stehen.

Native Advertising oder Advertorial werden häufig synonym verwendet, wobei sich im Online-Segment der Begriff Native Advertising durchgesetzt hat.

Vorteile von Native Advertising:

  • Imageaufbesserung: Die Einbindung in redaktionelle Inhalte sowie die Expertendarstellung trägt dazu bei, dass das Angebot der Native Advertising vom User sympathisch eingestuft wird. Dies kann zur Aufbesserung des Markenimages beitragen.
  • Mehr Aufmerksamkeit: Klassische Display Ads, insbesondere Pop-ups oder Layovers, werden oft als störend empfunden, führen zur Verärgerung des Webseiten-Users und werden schneller weggeklickt. Kleine Display Ads werden aufgrund ihrer Häufigkeit beim Lesen oft nicht mehr wahrgenommen. Sogenannte Ad-Blocker verhindern im schlechtesten Fall sogar, dass die Display Ads angezeigt werden. Native Advertising-Artikel, welche in den Content des Publishers eingebunden sind, werden selten als störend empfunden und generieren mehr Aufmerksamkeit, insbesondere wenn sie relevanten Content bieten.
  • Erhöhte Kaufbereitschaft: Dadurch, dass Werbeanzeigen nicht unbedingt als solche wahrgenommen werden und hochwertigen Content bieten, erlangen Native Advertising-Artikel eine höhere Glaubwürdigkeit, was wiederum die Kaufbereitschaft für das beworbene Produkt/die Marke oder auch eine Dienstleistung deutlich steigern kann.

Vorteile von Native Advertising:

  • Imageaufbesserung: Die Einbindung in redaktionelle Inhalte sowie die Expertendarstellung trägt dazu bei, dass das Angebot der Native Advertising vom User sympathisch eingestuft wird. Dies kann zur Aufbesserung des Markenimages beitragen.
  • Mehr Aufmerksamkeit: Klassische Display Ads, insbesondere Pop-ups oder Layovers, werden oft als störend empfunden, führen zur Verärgerung des Webseiten-Users und werden schneller weggeklickt. Kleine Display Ads werden aufgrund ihrer Häufigkeit beim Lesen oft nicht mehr wahrgenommen. Sogenannte Ad-Blocker verhindern im schlechtesten Fall sogar, dass die Display Ads angezeigt werden. Native Advertising-Artikel, welche in den Content des Publishers eingebunden sind, werden selten als störend empfunden und generieren mehr Aufmerksamkeit, insbesondere wenn sie relevanten Content bieten.
  • Erhöhte Kaufbereitschaft: Dadurch, dass Werbeanzeigen nicht unbedingt als solche wahrgenommen werden und hochwertigen Content bieten, erlangen Native Advertising-Artikel eine höhere Glaubwürdigkeit, was wiederum die Kaufbereitschaft für das beworbene Produkt/die Marke oder auch eine Dienstleistung deutlich steigern kann.

Kennzeichnung von Native Advertising

Auch beim Native Advertising ist es gesetzlich vorgeschrieben, die Werbung von redaktionellen Beiträgen deutlich zu trennen. Eine Native Advertising wird daher oft durch den Zusatz „Anzeige“ oder „sponsored Link“ gekennzeichnet.

  

Beispiel einer Native Advertising-Kampagne:

Sie sind Anbieter einer neuen innovativen technischen Heizungsanlage und möchten für Ihr Produkt werben. Die Heizungsanlage ist in dieser Form aber noch nicht am Markt etabliert. Sie möchten daher Ihren potenziellen Kunden zeigen, welche Energieersparnis langfristig damit möglich ist und welche Fördergelder Sie außerdem vom Staat kassieren können – daher schalten Sie über Portale, die sich gezielt an Hauseigentümer wenden, Native Advertising-Artikel. Da diese Native Advertising-Artikel mit einer eigens eingerichteten Landingpage zum Thema verlinkt sind, kann sich Ihr potenzieller Neukunde über Ihre Landingpage weiterführende Informationen zum Produkt und zur Förderung holen. Zum Produkt binden Sie ein Video auf Ihrer Landingpage ein und können den Interessenten so von Ihrer Expertise überzeugen. Im Idealfall kommt es direkt zur Bestellung Ihrer neuen Heizungsanlage. Da solch eine Investition jedoch keine Ad-hoc-Entscheidung ist und Bedenkzeit erfordert, wird der Interessent vermutlich nicht sofort bei Ihnen bestellen. Um den Kontakt zu diesem potenziellen Käufer zu halten, bieten Sie ihm über Ihre Landingpage an, dass Sie ihn gerne mit Neuigkeiten auf dem Laufenden halten, sofern er Ihnen seine Kontaktdaten hinterlässt und sein Einverständnis gibt, ihn weiterhin zu kontaktieren. Je nachdem mit welcher Art der Kontaktaufnahme er einverstanden ist, dürfen Sie diesen wertvollen Lead in der nächsten Zeit dann davon überzeugen, wie sinnvoll ein Heizungswechsel für ihn sein könnte. Da er seine Adressdaten freiwillig bei Ihnen hinterlassen hat, können Sie davon ausgehen, dass sein Interesse an einem Heizungswechsel sehr groß ist.

  

Ihre Ansprechpartnerin für Native Advertising:

Trotz der vielen Vorteile ist Native Advertising auch umstritten und wird oft als Schleichwerbung gebrandmarkt. Kritiker glauben, dass Unternehmen mit falsch oder unzureichend gekennzeichneten Werbeanzeigen Gefahr laufen, das Vertrauen potenzieller Kunden zu verlieren. Befürworter hingegen sehen viel Potenzial im Native Advertising, da es unaufdringlicher als klassische Werbung wirkt.
Wenn Sie an einem Test interessiert sind, sprechen Sie mit unserer Online-Spezialistin Sabine Schätzer (schaetzer@trebbau.com, Tel.: 0221 / 376 46 – 318). Sie macht Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot und sagt Ihnen, was Sie beim Native Advertising beachten müssen.

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