Programmatic Advertising

Programmatic Advertising - wie funktioniert`s?

Programmtic Advertising (PA) oder programmatische Werbung stammt aus dem Online-Marketing. Hierbei handelt es sich um eine softwarebasierte Methode, um Display-Ads automatisiert zu buchen, kundenindividualisiert auszuspielen und zu optimieren. Im Gegensatz zum klassischen Display- Advertising steht bei Programmatic Advertising aber nicht das Werbeumfeld im Vordergrund, sondern der einzelne Nutzer mit seinen individuellen Interessen und Bedürfnissen.
Programmtic Advertising ist eine Chance, Ihre Werbekampagnen und -botschaften in Echtzeit an die Bedürfnisse und Kommunikationswege Ihrer Konsumenten anzupassen und diese individuell – wie auch in ihrem jeweiligen Kontext - anzusprechen. Dank Programmatic Advertising können Sie Ihre Online-Kampagne wesentlich zielgruppenorientierter schalten, wodurch Ihre Werbeausgaben ein enorm hohes Maß an Effizienz erreichen.

Unterschied Programmatic Advertising und Real Time Bidding

Häufig werden Programmatic Advertising und Real Time Bidding als Synonym verwendet. Das ist aber nicht ganz korrekt: Real-Time-Bidding (RTB) ist ein Bestandteil des Programmatic Advertisings, da bei Programmatic Advertising nicht nur das Bietverfahren um gute Anzeigenplätze im Vordergrund steht, sondern vor allem auch das datengesteuerte Targeting in die laufende Kampagne integriert ist.

1st-, 2nd- und 3rd-Party Data

Ohne entsprechende Informationen über Werbenutzer ist Programmatic Advertising nicht steuerbar. Die Informationen über individuelle Interessen und Bedürfnissen können aus unterschiedlichen Datenbeständen stammen: 1st-, 2nd- und 3rd-Party-Data.

  • 1st-Party-Data
    Hierbei handelt es sich um Daten, die ein Unternehmen selber erhebt (offline wie online).
  • 2nd-Party-Data
    Hierbei handelt es sich um Daten, die von einem anderen Anbieter bezogen werden. Dabei sind es vor allem nicht-personenbezogene Daten wie Kaufinteresse, Geschlecht, Alter und Informationen über Interessen.
  • 3rd-Party-Data
    Hierbei werden spezielle Datensätze oder eine große Menge an bestimmten Daten von Datenhändlern zugekauft oder angemietet.

1st-, 2nd- und 3rd-Party Data

Ohne entsprechende Informationen über Werbenutzer ist Programmatic Advertising nicht steuerbar. Die Informationen über individuelle Interessen und Bedürfnissen können aus unterschiedlichen Datenbeständen stammen: 1st-, 2nd- und 3rd-Party-Data.

  • 1st-Party-Data
    Hierbei handelt es sich um Daten, die ein Unternehmen selber erhebt (offline wie online).
  • 2nd-Party-Data
    Hierbei handelt es sich um Daten, die von einem anderen Anbieter bezogen werden. Dabei sind es vor allem nicht-personenbezogene Daten wie Kaufinteresse, Geschlecht, Alter und Informationen über Interessen.
  • 3rd-Party-Data
    Hierbei werden spezielle Datensätze oder eine große Menge an bestimmten Daten von Datenhändlern zugekauft oder angemietet.

  

Ad-Exchange als Plattform für Programmatic-Advertising

Beim Programmatic Advertising platzieren sowohl Werbetreibende (Publisher) als auch Werbetreiber Angebot und Nachfrage auf einer sogenannten Ad-Exchange (= Börse für Werbekontaktchancen). Von hier aus werden vorhandene Werbeplätze und Werbemittel in Echtzeit gematcht und gehandelt. Im Rahmen vorher festgelegter Leistungskennzahlen werden die Transaktionen abgewickelt, sodass Online-Nutzer in automatisierter Form die richtigen Werbeanzeigen zur richtigen Zeit angezeigt bekommen.

Auf der Ad-Exchange wird zwischen der Sell Side Plattform (SSP) und der Demand Side Plattform (DSP) unterschieden. Auf der Sell Side Plattform können Plattformbesitzer ihre Werbefläche zum Verkauf anbieten und einen Mindestpreis festlegen. Im Gegenzug wertet die Demand Side Plattform alle Datensätze aus, daraufhin können Angebote abgegeben werden. Der Höchstbietende gewinnt.

Ablauf von Programmatic-Advertising:

1.    Ein User betritt eine Webseite.
2.    Der Ad-Exchange meldet: „Ich brauche ein Werbemittel“ und sendet einen Bietpreis an verschiedene DSPs.
3.    Auf der DSP können jetzt alle mitbieten, die Online-Inventar suchen und deren Nutzerprofil zum Inventar passt.
4.    Wer am meisten bietet erhält den Zuschlag.
5.    Das Werbemittel wird ausgespielt.

Ihre Ansprechpartnerin für Programmatic-Advertising

Sollten Sie Fragen zum Ablauf haben oder an einer Programmatic-Advertising-Kampagne interessiert sein, setzen Sie sich gerne mit unserer Online-Spezialistin Sabine Schätzer (sabine.schaetzer@trebbau.com, Tel.:  0221 / 376 46 – 318) in Verbindung. Sie erstellt Ihnen ein unverbindliches Angebot und beantwortet Ihre Fragen rund ums Thema.

  

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